Pressestimmen 

Rezensionen zu Manuela Fuelle "Wir kommen nach" (Roman)

"Kann allen Büchereien empfohlen werden"
"Auf der Fahrt zur Beerdigung der Schwiegermutter lässt die Erzählerin ihre Beziehung zuihr Revue passieren und macht sich als Theologin Gedanken über den Umgang mit dem Tod... Der Roman kann allen Büchereien empfohlen werden." Karin Blank
Buchprofile/medienprofile Jg.71/2026, Heft 2 - Borromäusverein Bonn

Ein intensives Seelengespräch
"Der autofiktionale Roman von Manuela Fuelle besticht durch seine rasante Erzählweise und den Mut, sich auf eine unbequeme Suche zu machen. Ein Roman, der lange nachhallt."
Silke Arning, SWR Kultur 

Freiburger Schreibkiste 

Geisterfahrer auf dem Weg ins Jenseits - Sylvia Schmieder
Ein besonderer, verrückter, poetischer Text, der für dieses Buch – aber auch für Manuela Fuelles Schreiben überhaupt – typisch ist: emotional und verspielt, assoziativ und komisch, voll Härte, ohne billigen Trost... Der Leser wird gefordert, nicht zuletzt mit einer heftig wuchernden Erzählweise, mit schnellen Assoziationsketten, Brüchen aller Art, unvollständigen Sätzen. Auch in Bezug auf die Inhalte – Tod, Altern und andere existentielle Fragen – bleibt uns nichts erspart. Doch wer das nicht als unnötige Zumutung empfindet, sondern selbst auf der Suche ist, wer diesen erschütterten und erschütternden Text quasi als hilflose Lebenshilfe akzeptiert und aushält, wird mit einer außergewöhnlichen, letztlich sogar leichtfüßigen und humorvollen Klugheit belohnt." 

Zum Kaffee an der Himmelspforte
"Manuela Fuelles Roman Wir kommen nach ist die Geschichte einer herzlichen Freundschaft zwischen der Ich-Erzählerin und ihrer Schwiegermutter.... Monologisch, ja, monomanisch kreist der Roman um die Erinnerungen der schönen Harmonie zwischen den beiden Frauen." 
Badische Zeitung vom 10.01.2026 


Todesfall bringt einen neuen Blick aufs Leben
"
Klugen Betrachtungen einer Frau. Über sich, über ihre Familie und das Leben überhaupt. Und über das Abschiednehmen."
Helene Baumgartl, Passauer Neuen Presse, 17. November 2025


Meisterin der Pointierung

 "Eine große Freundschaft. Eine der beiden Frauen stirbt. Sind sie jetzt für immer getrennt? Darum geht es in dem neuen, gerade im Stifter-Verlag veröffentlichten Roman „Wir kommen nach“ von Manuela Fuelle. Die Zurückgebliebene findet eine Anknüpfung zur Welt der Toten... 

 Manuela Fuelle schreibt menschlich, ist eine menschliche Theologin. Denn das ist die Schriftstellerin ja auch: Theologin. Sie arbeitet als Diakonin in Freiburg, gestaltet Trauerfeiern und Kinderbibeltage, unterrichtet an einer Grundschule, hat sie einmal als frisch ausgezeichnete Thaddäus-Troll-Preisträgerin im Interview mit Deutschlandradio Kultur erzählt". Georg Magirius, Heilspraxis


Wie viel Trost liegt im Erinnern? Wie viel Kraft ziehen wir aus der Liebe, auch wenn der Tod ein Leben beendet? ... In ruhigen Tönen lässt Fuelle ihre Ich-Erzählerin die Vergangenheit rekapitulieren und reflektieren, selbstkritisch, ehrlich, ungeschönt. Sie verklärt nicht, lässt auch Bitterkeit, Wut und Bedauern zu. Die einfühlsame Sprache der Autorin verleiht dem Monolog einen ganz besonderen, unverwechselbaren Klang, der die Ergriffenheit der Trauernden in manchmal abbrechenden Sätzen widerspiegelt.

Der Roman entfaltet sich still und besticht durch seine Tiefe, in der auch die Religiosität der Ich-Erzählerin einen Platz findet, jedoch niemals aufdringlich, sondern ausschließlich, um Trost anzubieten". Britta Röder, Booknerds

Wir kommen nach: Über das Leben an endlichen Tagen

 "Diese Reise organisiert der Tod. Er bringt alle ans Ziel. In dem neu erschienenen Roman „Wir kommen nach“ schreibt die Autorin Manuela Fuelle über das Sterben und über das, was im Leben war und erinnerlich bleibt. ..Wer sich dem Tod begleitet durch die Autorin nähert, findet Trost und Erkenntnis zugleich. Es sind die einfachen Fragen und die gelungenen Antworten, die im Leben und Sterben bleiben. Ein sehr lesenswertes Buch." 
Cornelia Schwerin, Evangelische Zeitung 20.11.2025 + Berlin-Evangelisch 


"Die studierte Theologin hat einen sehr persönlichen und wunderbaren Roman geschrieben, der versucht, nichts zu beschönigen, nichts klein zu reden. All der Schmerz, die Wut und die Hilflosigkeit im Umgang mit dem Verlust der Schwiegermutter und Freundin bricht sich Bahn und darf das auch. Und doch blitzt da auch immer wieder ein Fundament auf – Gedanken, die in manchen Momenten Halt geben können. Es ist daher lohnend, sich in einem ruhigen Augenblick diesem nur vermeintlichen Tabuthema zu stellen. Manuela Fuelles Buch kann dafür kluge Denkanstöße geben, aber auch Mut machen und somit das passende Buch für diese Novembertage sein." Barbara Pfeiffer,  Kulturbowle.com   


 "Die Autorin lässt in dieser autobiografischen Erzählung die Leser tief in ihr Leben und ihre Emotionen blicken." Und: "Ein sehr feinsinniges und tiefgründiges Buch, das den Tod in den Mittelpunkt des Geschehens rückt – aber auch tiefe Einblicke in Freundschaft und liebevolle Sorge gibt. Außerdem wirft die Autorin die Frage auf, welche Spuren Menschen auf der Welt hinterlassen, wenn sie sterben. Manuela Fuelle springt zwischen verschiedenen Szenen hin und her, was beim Lesen erhöhte Aufmerksamkeit erfordert. Dennoch ist es ein großartiges und empfehlenswertes Buch für Menschen, die bereit sind, sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen."  Anna Lemberger,  Dorfzeitung.com


"Eine Verlagsneugründung ist der baden-württembergische Stifter Verlag. Am 16. September erscheint der dritte Titel des jungen Verlags, der Roman "Wir kommen nach" der Thaddäus-Troll-Preisträgerin Manuela Fuelle. Am Grab ihrer Schwiegermutter denkt die Protagonistin über die unterschiedlichen Lebensentwürfe, auch geprägt vom Frauenleben in der DDR, über Freundschaft, Liebe und Emanzipation nach. Ein stiller, poetischer, manchmal auch widerständiger Text über das, was ein Frauenleben und die Freundschaft zwischen Frauen" zweiter Generationen ausmacht. Birgit Böllinger , Büro für Text und Literatur

Rezensionen 

Martin Oehring "Der Weg nach Lobotschin" (Gedichte) 

 Der junge Stifter Verlag hat mit Martin Oehrings Gedichtband ein literarisches Fundstück, im wahren Sinn einen Dachbodenfund, veröffentlicht, das zugleich Zeitdokument und poetischer Rückzugsraum ist. Oehring, einst studierter Ökonom, dann Aussteiger, Heizer, Schafhirte, schrieb zwischen 1984 und 1987 Gedichte, so eigenwillig wie sein Lebensweg..
 „Der Weg nach Lobotschin“ – eine poetische Wanderung abseits der großen Wege, voll leiser Naturbeobachtungen und innerer Befreiung. Andere Gedichte befassen sich mit Abschied, Widerstand, dem Leben und Einsamkeit. .. Eine lohnende stille Lektüre.
 Carola Quint, Lesenmitcarola.de

Rezensionen zu "Brook Evans"

Frauke schreibt: "Brook Evans hat mich sehr gut unterhalten, mich in eine andere Zeit versetzt, die erneut eine Menge Fragen über das Leben der Frauen in dieser Epoche aufgeworfen hat. Es war bisweilen schwer auszuhalten, welchen Konventionen und welchem Druck die Frauen damals ausgesetzt waren. Innerlich habe ich mir gewünscht, die Frauen würden emanzipierter sein, würden ausbrechen undihr Leben in die Hand nehmen ... Susan Glaspell ist hier definitiv ein bewegender und mitreißender Roman gelungen, der mich noch länger gedanklich beschäftigen wird."
Ganze Rezension der Bloggerin auf Instagram/luna.kimama